Weitere Informationen zu unseren Erzeugnissen:
Dazu klicken sie bitte auf das entsprechende Bild

 

 

 

Unsere Produkt - Obst

 

Obstbau auf dem Laakenhof

 

Seit mehr als 10 Jahren wird auf dem Laakenhof auch eine bunte Palette verschiedener

Obstarten angebaut. Neben den Wiesen mit regionaltypischen Obstsorten auf Hochstämmen

wird der Hauptanteil des Obstes auf Niederstämmen bzw. Strauchbeerenhecken biologisch

produziert.

Dabei legen wir bei unserer Sortenauswahl großen Wert auf Geschmack und Widerstandsfähigkeit

des Obstes. So finden sich bei den Äpfeln fast ausschließlich

schorfresistente Sorten wie z.B. TOPAZ, RUBINOLA oder ROSANA, die neben dem

hervorragenden Geschmack auch optisch bestechen Geschmack auch optisch bestechen.

Aufgrund unserer relativ kleinen Produktionsmenge müssen wir die Früchte nicht so lange
lagern und können sie bei optimaler Genußreife ernten – und das schmecken Sie ! Im biologischen

Anbau dürfen Krankheiten oder Schädlinge nur mit zugelassenen Naturpräparaten reguliert

werden; hierzu zählen Pflanzenextrakte wie z.B. aus dem tropischen Quassiaholz oder auch Gesteinsmehle und Schwefelprodukte. Durch die Erhaltung und Förderung der natürlichen

Gegenspieler von Schadinsekten können die Schäden oft auf einem erträglichen Niveau gehalten

werden – leider nicht immer ! Den Bewuchs rund um unsere Obstbäume und –sträucher – besser

als „Unkraut“ bekannt – begrenzen wir mechanisch, d.h. mit der Handhacke, Motorsense oder

einer Spezialmaschine. Chemisch-syntethische Pflanzenschutzmittel sind im biologischen
Anbau verboten – „und das ist auch gut so !“ (vgl. Hr. Wowereit)

Unser Obstangebot ist breit gefächert und reicht von den
Strauchbeeren (Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren,
Brombeeren) über Steinobst (Zwetschgen, Mirabellen) bis zum
Kernobst (Äpfel, Birnen, Quitten).Manches Jahr finden sich auch
Exoten wie „Physalis“ (vgl. Kapstachelbeere) im Gewächshaus.

Obst der Saison


Je nach Saison halten wir verschiedene Sorten Obst für Sie bereit.
Im Juni erhalten Sie Erdbeeren in der Gemüsekiste.
Von Juni bis September haben wir Himbeeren und Johannisbeeren in unserem Angebot,
die Sie als "Strauchbeeren" bestellen können oder auf unserem Marktstand in Ahlen
erhalten.


Von August bis April können Sie unsere Äpfel beziehen.
Hier noch Wissenswertes über unser heimisches Obst:


Apfel


Der Apfel zählt zu den beliebtesten Obstsorten bei uns. Er wurde aber auch schon in
vorgeschichtlicher Zeit verzehrt, wie Funde in Pfahlbaudörfern beweisen. Damals
wurde er noch gesammelt, wohingegen er heute im Obstbau zu den wichtigsten
züchterisch bearbeiteten Kulturarten gehört. Diese Bedeutung spiegelt sich in der
Sortenvielfalt wider: rund 20.000 Sorten gibt es heutzutage, die allesamt aus dem
Holzapfel, dem Paradiesapfel oder anderen Wildapfelarten hervorgegangen sind.
Ökoäpfel haben oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, sie seien klein, schrumpelig und
voller Schorfflecken. Aber auch im ökologischen Anbau spielt die optische Qualität
eine wichtige Rolle, und auch der Geschmack wird darüber nicht vergessen.

Brombeere

In Mitteleuropa finden sich etwa 70 wildwachsende Arten von Brombeeren. Die vielen
verschiedenen Sippen sind nahe miteinander verwandt und schwer zu unterscheiden.
Brombeeren enthalten nennenswerte Gehalte an Vitamin E, Magnesium und Mangan

Himbeere

Die bei uns verbreitete Gartenhimbeere stammt von der etwas kleineren, europäischen
Waldhimbeere ab, welche ursprünglich in Südosteuropa beheimatet war. Sie wird schon
seit vielen Jahrhunderten genutzt. Zuerst wurde sie gesammelt, aber bereits im
Mittelalter wurde sie in Kultur genommen. Neben den
Vitaminen C und E
enthält die Himbeere Magnesium und Eisen in nennenswerten Mengen.


Johannisbeere


Wilde Urformen der Johannisbeere finden sich auch heute noch in Europa und
Nordasien, wobei die roten Johannisbeeren aus Europa und die schwarzen
Johannisbeeren aus Nordasien stammen. Sie wurden bereits im 15. Jahrhundert genutzt.
Die dunkle Färbung der schwarzen Johannisbeere kommt durch schwarz violett
erscheinendes Anthocyan zustande. Wegen ihres herben, teilweise auch bitteren
Geschmacks ist sie roh eher unbeliebt. Zu Saft, Wein, Marmelade und ähnlichem
verarbeitet, wird sie jedoch gerne verzehrt und durch ihren überaus hohen Vitamin- CGehalt
ist sie auch ernährungsphysiologisch von großem Wert.

Stachelbeere

Die Stachelbeere ist in ganz Eurasien bis zur Mandschurei beheimatet und auch heute
noch wild zu finden. Ihre Kultivierung begann im 15. Jahrhundert.
Sie enthält außer Vitamin- C nennenswerte Gehalte an Nicotinamid.